Geschichte

Malborn wurde erstmals 981 urkundlich erwähnt. Erzbischof Egbert von Trier schenkte dem Kloster St. Mariä zu Trier das Dorf Malborn. Zu lesen ist dies in unserer Ortschronik „Malborn – ein Hochwalddorf und seine Geschichte“. Der erste Teil wurde 1973 von Herrn Willi Schmitt geschrieben und als Ortskunde von Malborn Thiergarten veröffentlicht. Der zweite Teil wurde von Herrn Kurt Bach geschrieben und anlässlich der 1000-Jahr-Feier 1981 zusammen als Ortschronik herausgebracht.

Bernd Kimmling hat 2001 das Einwohnerbuch geschrieben: „Die Einwohner von Malborn- Thiergarten mit den dazugehörigen Mühlen und Höfen und dem Weiler Röderbach 1708 – 1908“.

Beide Bücher können bei der Ortsgemeinde erworben werden: Shop der Ortsgemeinde Malborn. Außer den Büchern stehen auch Foto-CDs zum Verkauf und die Film-DVD der 1000-Jahr-Feier 1981.

Malborn feierte über das ganze Jahr 2006 verteilt die 1025 Jahre seit der ersten urkundlichen Erwähnung. In der Danksagung an die Helfer und Sponsoren der Veranstaltungen, können Sie alle wieder aufleben lassen.

Das 100-jährige Bestehen des Schulgebäudes in Malborn wurde mit vielen Veranstaltungen 2008 gefeiert: Autorenlesung, Fitnesstag, Theateraufführung, Neugestaltung des Schulhofes, Sportfest, Projektwoche und das Jubiläums-Schulfest am 7. Juni. Das Gebäude wird seit dem 15.11.1908 als Schule genutzt. Die erste größere und eigens für die Unterrichtung der Jugend erbaute Schule wurde 1806 gleichzeitig mit der Pfarrkirche gebaut und stand direkt unterhalb der Kirche. Vorher wurden Räume für den Schulbetrieb angemietet.

Am 9. und 10. August 2008 wurde das 200-jährige Jubiläum der Pfarrei St. Briktius gefeiert. Die Kirche selbst wurde 1806 gebaut und am 23.11.1806 eingewiehen. Nachdem die Kirche in Malborn jahrhundertelang eine Filialkirche von Geisfeld war, wurde Malborn 1808 eigenständige Pfarrei.

1025 Jahre, Seite 1 vom 11.12.06
1025 Jahre, Seite 2 vom 11.12.06
1025 Jahre, Seite 3 vom 11.12.06
1025 Jahre, Seite 4 vom 11.12.06

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Der kulurgeschichtliche Verein Hochwald e.V. hat eine Homepage, auf der man auch die Arbeiten der Mitglieder aufrufen kann. Sehr interessant sind die Seiten von Karl-Heinz Kaub, der nach seinen eigenen Vorfahren geforscht hat und auch eine Sammlung alter Ansichtskarten ins Internet gestellt hat,

zum Beispiel Malborn um 1900

oder Thiergaten um 1907

Die Einwohnerlisten sind zum Teil auch im Internet. Die für uns interessanteste dürfte die Arbeit von Heribert Scholer sein, der die Kirchenbücher als Quelle genutzt hat. Dabei ist zu beachten, dass die Kirchenbücher als Geburtsdatum häufig das Taufdatum angeben.
http://www.genealogienetz.de/vereine/
wgff/trier/Familienbuecher/Malborn.html

Allgemeine Hinweise und Informationen zur Geschichte von Malborn
findet man auf den Internetseiten http://de.wikipedia.org/wiki/Malborn
und http://www.meinestadt.de/malborn/home.

Die Fachhochschule Trier hat mit einer Sammlung von geschichtlichen
Daten begonnen, die jedoch meist nur die Koordinaten enthalten.
Auf einer Seite ist die Geschichte von Malborn kurz umrissen: 
http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?akt
Schluessel=6482&epoche=Klassizismus

Der Roscheider Hof hat auf einer Seite die Pfarrkirche St. Briktius: 
http://www.roscheiderhof.de/ku/kultur343.html.

Über Veröffentlichungen der letzten Jahre informiert die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich in ihrer Bibliografie der Kreisjahrbücher von 1977 bis 2007. Diese kann direkt als pdf-Datei geladen werden oder über die Kreisjahrbuchseite aufgerufen werden:
http://www.kv-bks-wil.de/kreisjahrbuch.html

Erwähnt wird Malborn in der Promotion von Michael Rademacher, der die Verwaltungsgeschichte des ehemaligen Kreises Bernkastel darstellt: 
http://www.verwaltungsgeschichte.de/bernkastel.html

Erwähnt wird Malborn in der Auflistung der Amtsbezirke und Ortschaften im Churfürstenthum Trier von der ältesten Zeit bis 1816
http://genealogienetz.de/vereine/wgff/trier/
Veroeffentlichungen/Artikel/Kurfuerst.html#Grimburg

Die Firma Pirrot hat eine Bücherliste auf ihrer Homepage, gedruckt
wude von ihnen auch das Buch "Die Einwohner von Malborn-
Thiergarten mit den dazugehörigen Mühlen und Höfen und dem
Weiler Röderbach 1708 – 1908“.
http://www.pirrot-verlag.de/buecherliste.html

Die Erlebnisse eines Wisseners im amerkanischen Unabhängigkeitskrieg,
anno 1777 geschieben von J.G. Theis, aus dem Pfarrarchiv in Malborn,
gesammelt vom Bistumsarchiv in Trier. Warum sie in Malborn waren,
ist nicht geklärt. Artikel von Thomas J. Schmitt:
http://209.85.129.104/search?q=cache:doEJJ5tlM4wJ:genealogienetz.
de/vereine/wgff/trier/Veroeffentlichungen/Artikel/JGTheis.doc+Malborn,
+Geschichte&hl=de&ct=clnk&cd=16&client=firefox-a

Nähere Umgebung

Das Heimatmuseum in Hermeskeil wurde mit dem Museumspreis des Landes Rheinland-Pfalz für bürgerschaftliches Engagement im Jahre 2005 ausgezeichnet. => zum Hochwaldmuseum Achtung ! kein "Zurück" möglich.

Den Archäologiepark Belginum findet man unter: 
http://www.morbach.de/bildung-kultur/belginum.htm

Thalfang und die Burg Dhronecken
http://www.maasberg.ch/Thalfang.html

Hunsrück

Der Hunsrück,Geologie, Mineralogie & Bergbau
http://www.mgas.de/fundstellen/hunsrueck/uebersicht.htm

Kultur-region Trier
http://www.kultur-region-trier.de/

Der Ausoniusweg - die alte Römerstraße
http://www.maasberg.ch/Roemerstrasse.html

Die Römer im Nahetal und Hunsrück
http://www.maasberg.ch/Roemer.html

Geschichte des Hunsrück, Römer, Kelten, Bauwerke
http://www.guenter-hauenstein.de/dehio/remarks_geschichte.html

Kelten, Römer Franken und Germanen
im Raum Luxemburg, Nahe, Rhein, Eifel
http://www.guenter-hauenstein.de/dehio/HISTH.html

Die Römer im Hunsrück, Moselland und Eifel
http://www.guenter-hauenstein.de/dehio/REMARKS_Roemer.htm

Hagen und die Nibelungen

Viele Veröffentlichungen beschäftigen sich mit Hagen
(von Tronje oder Dhronegge) und den Nibelungen:
Hagen von Tronje in verschiedenen Sagen
http://de.wikipedia.org/wiki/Hagen_von_Tronje

Die Wahrheit über die Nibelungen von Heinrich Tischner
http://www.heinrich-tischner.de/50-ku/
sagen/nibelung/pers/ht-hgn.htm#_ftn2

Schinderhannes

Die meisten Veröffentlichungen habe ich über Johannes Bückler,
genannt Schinderhannes, gefunden:

Verhöhr des Johannes Bückler, genannt Schinderhannes
http://news.genealog.de/schinderhannes/
verhoer/schinderhannes-33.shtml

Die Geschichte des Schinderhannes, einem Räuber aus dem Hunsrück
von Dr. K. Rockenbach
http://www.net-art.de/Kropp/schinder.htm

Schinderhannes und kein Ende von Helmut Mathy
http://www.net-art.de/Kropp/schind4.htm

Der Hunsrück profitiert heute vom Schinderhannes
aus Jahrbuch des Kreises Bernkastel-Kues 1985
http://www.net-art.de/Kropp/schind3.htm

Die Räuberbanden links und rechts der Mosel um 1800
von Josef Knoop
http://www.net-art.de/Kropp/schind2.htm

Der Mord auf dem Hofe Baldenau im Hunsrück,
aus den Gerichtsakten des Schinderhannes von Nikolaus Thiel
http://www.net-art.de/Kropp/schind1.htm

zuletzt geändert:08.04.10
2007 haben
sich die
Musiker der
Hofkapel de Zandhazen
zu einem
neuen Verein
zusammen-
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Ihr findet sie
jetzt unter
www.bende
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